Es ist schon lange her, dass es hier was Neues zu lesen gab – abgesehen von den Tweets auf der rechten Seite natürlich. In letzter Zeit will mir das Schreiben neuer Blogbeiträge irgendwie nicht mehr so recht von der Hand gehen.
Im Hinterkopf habe ich bereits seit einiger Zeit das eine oder andere neue Projekt. Völlig unausgereift natürlich, nur als Idee vorhanden. Ich würde einfach gern mal wieder etwas Neues anpacken, mich austoben. Ein Gesamtkonzept fehlt zurzeit leider noch. Aber ich habe ja noch gut einen Monat Semesterferien und somit sollte sich die Muse finden lassen, wieder neu durchzustarten.
Seit heute steht Jay Brannans neues (Cover-)Album „In Living Cover“ im digitalen Plattenladen. Erstes Reinhören verspricht wie zu erwarten den typischen Brannan-Hörgenuss und lädt mich dazu ein, euch dazu einzuladen, euch das Teil bei iTunes zu ziehen und dann eure Freunde einzuladen, es euch gleichzutun.
Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Und wer Lust hat, Jay Brannan live zu erleben: im September kommt er nach Deutschland. Tickets und Infos unter JayBrannan.com.
Seit wenigen Minuten teste ich hier mit Tweetboard eine Möglichkeit, direkt auf neue Tweets meinerseits aufmerksam zu machen. Gleichzeitig könnt ihr über die neue Funktion, die sich zurzeit noch im Alpha-Stadium befindet, unkompliziert Kontakt mit mir aufnehmen.
Um Tweetboard zu öffnen, müsst ihr nur den neuen Button auf der linken Seite betätigen. Ich bitte an dieser Stelle um reichliches Feedback – gerne auch über Tweetboard.
Gestern Abend kam ich in den Genuss der Freilicht-Theateraufführung „Alice im Wunderland“ der Dramatischen Bühne im Frankfurter Günthersburgpark.
Knapp eineinhalb Stunden lang führte die neugierige Alice uns Besucher durch die Parkanlage und nahm uns dabei in die aus Lewis Carrols Erzählung bekannte Traumwelt mit. Stationen der Reise auf der Jagd nach dem weißen Kaninchen wurden fantasievoll von den übrigen Darstellern des Ensembles dargestellt. Hier und da war das Publikum aufgerufen, ein kniffliges Rätsel zu lösen, um die Reise fortsetzen zu dürfen.
Jede der wunderlichen Figuren erinnerte Alice und ihre „Geburtstagsgesellschaft“ stets an den wichtigsten Grundsatz in der anderen Welt: „Nicht aufwachen!“
Geschickt eingebunden wurden dabei auch die nachfolgenden Gruppen (insgesamt drei), die mit ihrer eigenen „Alice“ unterwegs waren: „Seht, da ist noch eine Alice in einer anderen Zeit.“
Selbst ich als absoluter Kulturbanause kann nur empfehlen, der Dramatischen Bühne einen Besuch abzustatten. Heute und morgen wird „Alice im Wunderland“ noch im Günthersburgpark aufgeführt. Das abwechslungsreiche Programm des Ensembles lässt sich auf der Homepage der Dramatischen Bühne nachlesen.
Es ist echt schade, dass Apple mit Safari 4 seit gestern einen super schnellen Browser in der Finalversion anbietet, die Tableiste aber vom oberen Fensterrand wieder an die mittelalterliche Position zwischen Adresszeile und Anzeigefenster verbannt. Enttäuschend, finde nicht nur ich.
Ich boykottiere den neuen Safari zumindest am iMac, bis sich da was tut (oder per Terminal tun lässt).
Wenn eine Vorlesung nicht gerade spannend ist, ergeben sich hin und wieder interessante kreative Ergüsse. Ich möchte euch ein kürzlich von mir in einer solchen Situation verfasstes Gedicht nicht vorenthalten:
Fräß’ die Maus nicht so viel Käse,
wär’ sie nicht so dick gewäse’.
Frisst zu viel der junge Hund,
wird er im Alter kugelrund.
Den Bären, dieses dicke Vieh,
zwingt seine Wampe in die Knie.
Fräß’ das Huhn sein eig’nes Ei,
wär’ es bald so fett wie drei.
Trinkt von der eig’nen Milch die Kuh,
nimmt sie schnell hundert Kilo zu.
Frisst das Pferd die Koppel leer,
wird das Vieh erstaunlich schwer.
Nachdem am 7. Juli sein neues Coveralbum „In Living Cover“ erscheint, kommt Jay Brannan im September für fünf Shows nach Deutschland – unter anderem endlich in meine Nähe.
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